Aktuelle Pressemitteilungen

Personalia vom 10. Februar 2026 +++ Wir gratulieren!

Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Bereich Personal: Neueinstellungen, Dienstjubiläen, Forschungsfreisemester und mehr.

In der ersten Direktoriumssitzung des Bayerischen Zentrums für präventive Infektionsmedizin (BZI) wurde Prof. Dr. Oliver Kurzai, Leiter des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie und Mykologie, zum Präsidenten des BZI Bayern gewählt. Er übernimmt damit eine zentrale Rolle in der strategischen Weiterentwicklung des Zentrums und in der Koordination der standortübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Forschung, klinischer Versorgung und öffentlichem Gesundheitsdienst. Prof. Dr. Stefanie Kampmeier, Inhaberin des Lehrstuhls für Krankenhaushygiene, wurde zur Sektionssprecherin des Bayerischen Surveillancezentrums (BaySurv) gewählt wurde. BaySurv ist einer von mehreren Programmbereichen des BZI und befasst sich mit der kontinuierlichen Überwachung relevanter Erreger unter Einsatz moderner molekularer und datenbasierter Methoden. Mehr Infos zum BZI: https://www.bzi-bayern.de/ 

 

einBlick - Das Online-Magazin der Universität Würzburg vom 10. Februar 2026

 

KI-Patientinnen und -Patienten für die Ausbildung in Psychotherapie

Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie entsteht ein virtueller Übungsraum, in dem Studierende therapeutische Gespräche mit einem KI-generierten Gegenüber trainieren können.

Patientinnen-Simulation in Virtueller Realität.
Dr. Daniel Gromer, Dr. Isabel Neumann und Dr. Sabrina Gado (von links) arbeiten an einer Patientinnen-Simulation in Virtueller Realität. (Bild: Cathrin Paulsen / Universität Würzburg)

Ein Raum, ein Stuhl, ein Gegenüber. Die Stimme klingt bestimmt, vielleicht auch etwas besorgt: „Ich will nicht zurück in alte Muster“, sagt die Patientin. Ihr gegenüber sitzt ein angehender Psychotherapeut. Doch die Frau vor ihm existiert nicht wirklich, sie ist eine Simulation aus Künstlicher Intelligenz und Virtueller Realität.

Neuer Master bringt neue Anforderungen für die Lehre

Im Zuge der Reform der Psychotherapieausbildung ist an der Universität Würzburg ein neuer Masterstudiengang entstanden, an den sich – nach erfolgreichem Abschluss – direkt die Approbationsprüfung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten anschließen lässt. Diese Veränderung hat dazu geführt, dass die Lehre, etwa das Training psychotherapeutischer Interaktionen, deutlich praxisorientierter gestaltet sein muss.

Bislang wurde dabei hauptsächlich auf Rollenspiele mit Schauspielerinnen und Schauspielern oder Mitstudierenden gesetzt. Beide Varianten sind jedoch mit Herausforderungen verbunden: Sie sind entweder kosten- und betreuungsintensiv oder stoßen bei der authentischen Darstellung belastender Situationen oder bestimmter Personengruppen an ihre Grenzen.

KI-Patientinnen und -Patienten für authentische Interaktionen

An einer kreativen Lösung für diese Herausforderung experimentiert ein Lehrprojekt am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie: „Die Studierenden bekommen eine VR-Brille auf, mit der sie in einen virtuellen Therapieraum versetzt werden. Ihnen gegenüber sitzt eine virtuelle Person. Sie bekommen dann eine bestimmte Aufgabe für das therapeutische Gespräch. Sie sollen zum Beispiel abklären, was für eine Problematik die Person mitbringt.“, erklärt Dr. Daniel Gromer, einer der Projektleiter.

Das Besondere: Die Antworten der Patientinnen und Patienten folgen keiner vorprogrammierten Antwortkette, sondern reagieren auf Grundlage eines detaillierten Prompts auf das, was die Studierenden in das Gespräch einbringen. „Die Idee ist, glaubwürdige, authentische soziale Interaktionen darzustellen“, sagt Dr. Sabrina Gado, die den technischen Teil des Projekts leitet.

Zusammenspiel von Hard- und Software ist technisch komplex

Was die Studierenden sagen, wird über ein Mikrofon aufgenommen, in Text umgewandelt und an ein KI-Sprachmodell geschickt. Die generierte Textantwort wird anschließend wiederum in Sprache übersetzt und in der VR-Umgebung zusammen mit einer passenden Animation der sprechenden Person abgespielt.

Technisch ist das Vorhaben komplex, da die verschiedenen Hard- und Softwarekomponenten nahtlos ineinandergreifen und ständig an den neuen Stand der Technologie angepasst werden müssen. Finanziell gefördert wurde das Projekt von WueDive am Zentrum für wissenschaftliche Bildung und Lehre (ZBL).

Spielerischer Zugang kann die Angst vorm Scheitern nehmen

Aus psychotherapeutischer Sicht liegen für Projektleiterin Dr. Isabel Neumann die Vorteile auf der Hand: Studierende könnten denselben Fall mehrfach durchspielen und dabei unterschiedliche Gesprächsstrategien erproben. Außerdem fühlten sie sich mit generierten Gegenübern freier, auch mal Gesprächsstrategien außerhalb ihrer Komfort-Zone auszuprobieren. „VR erlaubt einen spielerischen Zugang“, bekräftigt Sabrina Gado, „und das kann die Angst vorm Scheitern nehmen.“

Darüber hinaus bietet das System die Möglichkeit, Interaktionen aufzuzeichnen und so Augenbewegungen, Stimmlage und sogar physiologische Reaktionen wie die Herzrate der Studierenden auszuwerten. Dazu erläutert Isabel Neumann: „Durch die Aufzeichnung kann ich im Nachhinein reflektieren, ob es vielleicht Themen gibt, die für mich unangenehm sind, wo ich zum Beispiel den Augenkontakt nicht halte. So kann ich mich langsam an die eigene Therapeutenpersönlichkeit herantasten.“

Perspektiven auch für andere Berufsgruppen

Langfristig stellt sich dem Entwicklungsteam die Frage, wie das System zugänglicher gestaltet werden kann: Lässt sich die Simulation neben der Variante in VR auch webbasiert realisieren? Eine Bildschirmversion wäre zwar weniger immersiv und ohne physiologische Messungen, dafür aber jederzeit auch von zu Hause zugänglich, so Daniel Gromer. Zudem ließe sich das zugrunde liegende KI-Modell auch auf andere Kontexte übertragen, etwa auf medizinische Anamnesegespräche oder anspruchsvolle Gesprächssituationen im Lehramtsberuf.

Ob virtuelle Patientinnen und Patienten die Ausbildung langfristig verändern werden, ist offen. Klar ist aber, dass sie den Möglichkeitsraum erweitern. Sie erlauben intensives Üben an äußerst vielfältigen Szenarien und neue Formen der Reflexion. Dabei soll die Technologie kein Ersatz sein, sondern die sonst in der Therapieausbildung stattfindenden Gespräche und Seminare ergänzen. Aktuell läuft bereits eine Testphase mit Studierenden.

Weblink

Projekt „Simulation psychotherapeutischer Interaktionen in VR mittels KI“

Kontakt

Dr. Sabrina Gado, Dr. Daniel Gromer und Dr. Isabel Neumann am Lehrstuhl für Psychologie I
Supervision des Projekts: Dr. Lea Hildebrandt, Prof. Dr. Matthias Gamer und Prof. Dr. Katja Bertsch

 

einBlick - Das Online-Magazin der Universität Würzburg vom 10. Februar 2026

Patientinnen-Simulation in Virtueller Realität.
Dr. Daniel Gromer, Dr. Isabel Neumann und Dr. Sabrina Gado (von links) arbeiten an einer Patientinnen-Simulation in Virtueller Realität. (Bild: Cathrin Paulsen / Universität Würzburg)

Erste DiGA für entzündlich-rheumatische Erkrankungen zugelassen

Die Axia-App bietet eine strukturierte Bewegungstherapie und schließt damit die Versorgungslücke bei axialer Spondyloarthritis (axSpA)

Illustration mit feierndem Maskottchen Bechto (ein Wirbelkörper) sowie einer Hand, die ein Smartphone mit App Axia in der Hand hält und der Überschrift Axia ist erste Rheuma-DiGA.
Mit der Zulassung der in Würzburg entwickelten App „Axia“ für Patientinnen und Patienten mit axialer Spondyloarthritis (axSpA) steht nun erstmals eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) für eine entzündlich-rheumatische Erkrankung in der Regelversorgung in Deutschland zur Verfügung. © UKW

Würzburg. Für „Apps auf Rezept“ wurde bereits im Dezember 2019 mit dem Digitalen-Versorgungs-Gesetz (DVG) ein rechtlicher Rahmen geschaffen. Seitdem können vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüfte Apps und webbasierte Therapieprogramme ärztlich verordnet und von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Mit der Zulassung der in Würzburg entwickelten App „Axia“ steht nun erstmals eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) für eine entzündlich-rheumatische Erkrankung in der Regelversorgung in Deutschland zur Verfügung. Die App richtet sich speziell an Patientinnen und Patienten mit axialer Spondyloarthritis (axSpA), die früher auch als Morbus Bechterew bezeichnet wurde.

Mit studentischem Enthusiasmus, wissenschaftlicher Expertise und Einbindung von Patientinnen und Patienten zum Erfolg

Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Würzburger Medizinstudierenden, der Rheumatologie des Uniklinikums Würzburg (UKW) und der Selbsthilfeorganisation für axSpA. „Es verbindet studentischen Enthusiasmus, wissenschaftliche Expertise und die enge Einbindung der Patientinnen und Patienten auf besondere Weise, was seinen Erfolg erklärt“, erläutert Privatdozent Dr. Patrick-Pascal Strunz. Der Rheumatologe leitete die deutschlandweit randomisiert-kontrollierte klinische Studie, die eine signifikante Wirksamkeit der digitalen Therapiehilfe als Ergänzung zur medikamentösen Behandlung zeigte. „Dass die Axia-App mit ihrer evidenzbasierten Bewegungstherapie nun analog zu einem Medikament durch Ärztinnen und Ärzte verordnungsfähig ist, ist ein bedeutender Meilenstein für die digitale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten mit axSpA. Damit wird eine bisherige Versorgungslücke geschlossen.“

Axia motiviert zu regelmäßiger Bewegung - ein zentraler Baustein der Therapie

Bei der axSpA handelt es sich um eine rheumatische Erkrankung, die vor allem die Wirbelsäule und die Iliosakralgelenke betrifft und zu chronischen Rückenschmerzen führt. Neben entzündungshemmenden Medikamenten ist eine konsequente Bewegungs- und Physiotherapie eine der zentralen Säulen der leitliniengerechten Therapie. Im Versorgungsalltag kann diese jedoch häufig nicht ausreichend umgesetzt werden.

Verbesserte Beweglichkeit, weniger Schmerzen, mehr Lebensfreude

Axia unterstützt und motiviert die Patientinnen und Patienten effektiv dabei, ihre Behandlung aktiv mitzugestalten und regelmäßige Bewegung, die ein zentraler Baustein der Therapie ist, orts- und zeitunabhängig in den Alltag zu integrieren. Mithilfe der App konnten typische Krankheitssymptome wie Rückenschmerzen, Morgensteifigkeit und Erschöpfung gelindert, die Beweglichkeit verbessert und die Lebensqualität deutlich gesteigert werden 

Den Studienteilnehmenden fielen alltägliche Aktivitäten wie Anziehen, Bücken oder längeres Gehen nach der Anwendung leichter. Viele von ihnen fühlten sich insgesamt aktiver, beweglicher und leistungsfähiger.

Patientenzentrierte Versorgungslösungen made in Würzburg

Die Zulassung ist nicht nur für die Patientinnen und Patienten ein Gewinn, sondern stellt auch einen großen Erfolg für die beteiligten Entwickler dar. Die Würzburger Medizinstudenten Maxime le Maire und Tobias Heusinger brachten gemeinsam mit dem Informatiker Robert Leppich im Rahmen ihres Start-ups Applimeda ihre Idee bis zur Marktreife. Dabei arbeiteten sie eng mit der Rheumatologie des UKW und der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew e. V. (DVMB) zusammen. 

Gemeinsam entwickelten sie mehr als 250 physiotherapeutisch angeleitete Übungsvideos, darunter sogenannte Alltagsroutinen. Dabei werden gezielte Dehn- oder Mobilisationsübungen in alltägliche Aktivitäten wie Zähneputzen oder Kaffeekochen integriert. Ein spielerisches Belohnungssystem mit Punkten, virtuellen Meilensteinen und dem Maskottchen „Bechto” sorgt zusätzlich für Motivation. Neben den Übungen umfasst die App auch informative Inhalte. In interaktiven Lernmodulen wird medizinisches Wissen zur Erkrankung sowie Tipps zu den Themen Ernährung, Medikamenteneinnahme, Begleiterkrankungen und Alltagserleichterungen vermittelt. Das Angebot wird durch Funktionen wie einen Symptom- und Medikamententracker, die Möglichkeit, Schrittzählerdaten einzubinden, sowie Entspannungsübungen ergänzt.

Zur axialen Spondyloarthritis (axSpA)

Der Begriff „axiale Spondyloarthritis“ setzt sich aus den griechischen Wörtern „axial“ für Körperachse – hier vor allem Wirbelsäule und Kreuz-Darmbein-Gelenke –, „spondylo“ für Wirbel, „arthron“ für Gelenk und „itis“ für Entzündung zusammen. Es handelt sich also um eine entzündlich-rheumatische Erkrankung der Gelenke, die vor allem die Wirbelkörper entlang der Körperachse betrifft. Sie tritt meist im jungen Erwachsenenalter, häufig vor dem 45. Lebensjahr, auf. Typisch sind schleichend beginnende, entzündliche Rückenschmerzen, die vor allem im Ruhezustand auftreten. In Deutschland sind schätzungsweise 0,5 bis 1 Prozent der Bevölkerung betroffen. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie mit entzündungshemmenden Medikamenten sowie konsequenter Bewegung sind entscheidend, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und die Lebensqualität zu erhalten.

Illustration mit feierndem Maskottchen Bechto (ein Wirbelkörper) sowie einer Hand, die ein Smartphone mit App Axia in der Hand hält und der Überschrift Axia ist erste Rheuma-DiGA.
Mit der Zulassung der in Würzburg entwickelten App „Axia“ für Patientinnen und Patienten mit axialer Spondyloarthritis (axSpA) steht nun erstmals eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) für eine entzündlich-rheumatische Erkrankung in der Regelversorgung in Deutschland zur Verfügung. © UKW

1.800 Euro zugunsten krebskranker Kinder

Familie Hess unterstützt erneut die Elterninitiative Regenbogen

Scheckübergabe der Familie Hess aus Randersacker an Jana Lorenz-Eck, Vorsitzende der Elterninitiative.
Scheckübergabe der Familie Hess aus Randersacker an Jana Lorenz-Eck, Vorsitzende der Elterninitiative.

Mittlerweile ist es bei Familie Hess aus Randersacker Tradition, Freunde und Bekannte in der Adventszeit zum Wintergrillen einzuladen. Auch im vergangenen Jahr entschieden sie sich dazu, bei ihrer Veranstaltung auf die wichtige Arbeit der Elterninitiative Regenbogen aufmerksam zu machen und baten um Spenden für den Verein. Das Ergebnis der vergangenen Jahre konnte dieses Mal sogar übertroffen werden, insgesamt 1.800 Euro wurden in Form eines Spendenschecks an Jana Lorenz-Eck, Vorsitzende der Elterninitiative, übergeben. Unter dem Motto „Die Diagnose können wir nicht ändern, aber das gesamte Umfeld positiv beeinflussen“ setzt sich die Elterninitiative Regenbogen für krebskranke Kinder und deren Familien ein. Das spendenfinanzierte Angebot des Vereins umfasst u.a. die familiengerechte Ausstattung der betreffenden Stationen an der Uni-Kinderklinik sowie die psychosoziale Betreuung von Familien während und nach der Therapie.

Das Wintergrillen und der gemeinnützige Gedanke dahinter kommen bei den Gästen so gut an, dass Familie Hess bereits die nächste Veranstaltung plant. Die Elterninitiative Regenbogen bedankt sich herzlich für die treue Unterstützung.

 

Pressemitteilung: Nadine Kempa für die Elterninitiative Regenbogen e.V.

Scheckübergabe der Familie Hess aus Randersacker an Jana Lorenz-Eck, Vorsitzende der Elterninitiative.
Scheckübergabe der Familie Hess aus Randersacker an Jana Lorenz-Eck, Vorsitzende der Elterninitiative.

Tag der Ausbildung am Universitätsklinikum Würzburg

Einblicke in 18 Ausbildungsberufe am 13. Februar 2026

Verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten an der Uniklinik Würzburg
Einblicke in vielfältige Ausbildungsberufe bietet der Tag der Ausbildung am Universitätsklinikum Würzburg, der am 13. Februar 2026 stattfindet. © Salih Usta / UKW.

Würzburg. Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) bietet jungen Menschen vielfältige berufliche Perspektiven: Insgesamt 18 Berufe können am Klinikum erlernt werden. Beim Tag der Ausbildung haben Interessierte die Möglichkeit, diese Ausbildungsangebote kennenzulernen. 

Am Freitag, 13. Februar 2026, lädt das UKW von 8:30 bis 16:00 Uhr Schülerinnen und Schüler sowie alle Ausbildungsinteressierten ein, das Klinikum zu besuchen und mehr über die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten zu erfahren. Auch Eltern sind herzlich willkommen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen persönliche Einblicke in die Ausbildungsberufe am UKW. Besucherinnen und Besucher können mit Auszubildenden, Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Mitarbeitenden ins Gespräch kommen, Fragen stellen und sich über Ausbildungsinhalte, Voraussetzungen und berufliche Perspektiven informieren. „Neben medizinischen Ausbildungsberufen bietet das UKW auch Ausbildungen in der Verwaltung, der IT, in technischen Bereichen, der Tierpflege oder der Küche an. Am 13. Februar stehen wir allen Schülerinnen und Schülern, Berufseinsteigenden und Angehörigen für einen offenen und lockeren Austausch zur Verfügung“, erklärt Stefanie Freiberg, Leiterin der Stabsstelle Ausbildung und Studium am UKW und Organisatorin der kostenlosen Veranstaltung.

Neben Informationen gibt es auch spannende und erlebbare Eindrücke aus den einzelnen Bereichen. So können die Besucherinnen und Besucher durch Mikroskope die faszinierende Welt der Zellen verfolgen oder mittels Virtual Reality an einer Operation teilnehmen.

Der Tag der Ausbildung bietet damit eine ideale Gelegenheit, das Universitätsklinikum Würzburg als Ausbildungsbetrieb aus nächster Nähe zu erleben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet im Zentrum für Operative Medizin (ZOM), Haus A1/A2 (Oberdürrbacher Straße 6, 97080 Würzburg), statt.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten am UKW.

 

 

Text: Annika Wolf / UKW

Verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten an der Uniklinik Würzburg
Einblicke in vielfältige Ausbildungsberufe bietet der Tag der Ausbildung am Universitätsklinikum Würzburg, der am 13. Februar 2026 stattfindet. © Salih Usta / UKW.

Notfallversorgung gesichert: Informationen zum Warnstreik am 10. Februar 2026

Anlass der Streikmaßnahmen sind die laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder

Durch eine Notdienstvereinbarung zwischen der Gewerkschaft und dem UKW ist die Notfallversorgung auch während des Streiks gesichert. Foto: UKW / Salih Usta
Durch eine Notdienstvereinbarung zwischen der Gewerkschaft und dem UKW ist die Notfallversorgung auch während des Streiks gesichert. Foto: UKW / Salih Usta

Würzburg. Die Gewerkschaft ver.di hat für das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) einen ganztägigen Warnstreik angekündigt am Dienstag, 10. Februar. Durch eine Notdienstvereinbarung zwischen der Gewerkschaft und dem Universitätsklinikum ist die Notfallversorgung auch während des Streiks gesichert.

Allerdings sind Einschränkungen im Rahmen der übrigen Versorgung zu erwarten. So müssen planbare Eingriffe aufgrund des Streiks verschoben werden, sofern dies medizinisch vertretbar ist. Betroffene Patientinnen und Patienten werden, sofern möglich, von den jeweiligen Kliniken über Terminausfälle und -verschiebungen informiert bzw. gebeten, sich vorab nochmals in der behandelnden Klinik zu erkundigen.

Auch in Ambulanzen, Sprechstunden und weiteren Bereichen kann es am Streiktag zu Einschränkungen kommen. 

Anlass der Streikmaßnahmen sind die laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. Dabei verhandelt die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) als Arbeitgeberverband mit der Gewerkschaftsseite. Die Abschlüsse gelten dann auch für die Beschäftigten am Universitätsklinikum Würzburg. Das UKW ist selbst nicht an den Tarifverhandlungen beteiligt und hofft auf einen zeitnahen Tarifabschluss.

Durch eine Notdienstvereinbarung zwischen der Gewerkschaft und dem UKW ist die Notfallversorgung auch während des Streiks gesichert. Foto: UKW / Salih Usta
Durch eine Notdienstvereinbarung zwischen der Gewerkschaft und dem UKW ist die Notfallversorgung auch während des Streiks gesichert. Foto: UKW / Salih Usta

Ausgezeichnete Blutplättchenforscherin

Sarah Beck aus der Experimentellen Biomedizin I des Uniklinikums Würzburg erhält „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“

Sarah Beck im Gespräch bei einer Postersession im RVZ
Sarah Beck aus der Experimentellen Biomedizin I des UKW erhielt den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research. © Kerstin Siegmann / UKW
Die hochschwangere Biomedizinerin Sarah Beck steht im schwarzen engen Kleid an einer Treppe im Foyer des RVZ.
Da Sarah Beck in wenigen Tagen ihr zweites Kind erwartet, konnte sie den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“ nicht persönlich entgegennehmen. © Kirstin Linkamp / UKW
Die Forscherinnen und Forscher haben sich auf einer Treppe im Foyer des Rudolf Virchow Zentrums positioniert und blicken freudig in die Kamera.
Erfolgreiche Kooperationen der Experimentellen Biomedizin I und des Rudolf-Virchow-Zentrums. Forscherinnen v.l.n.r.: Dr. Sarah Beck (Experimentelle Hämostaseologie), Dr. Tamara Girbl (Nachwuchsgruppenleiterin RVZ), Prof. Dr. Katrin Heinze (Sprecherin RVZ, Molekulare Mikroskopie). Forscher v.l.n.r.: Dr. Zoltan Nagy (Emmy-Noether-Forschungsgruppe, Megakaryozyten), Prof. Dr. Markus Bender (Kardiovaskuläre Zellbiologie), Prof. Dr. Harald Schulze (Experimentelle Hämostaseologie), Prof. Dr. David Stegner (Vaskuläre Bildgebung), Prof. Dr. Bernhard Nieswandt (Leiter des Lehrstuhls für Experimentelle Biomedizin I, Schwerpunkt Vaskuläre Biologie). © Anna Wenzl / UKW

Der „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research” würdigt Nachwuchswissenschaftler, die herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Thromboseforschung vorweisen können und zur Verbesserung von Diagnose, Prävention oder Behandlung thromboembolischer Erkrankungen beitragen. Ausgezeichnet wird die Würzburger Biomedizinerin Sarah Beck für ihre translationale Forschung in den Bereichen Hämostase, Thrombose und Thrombo-Inflammation. Ihre Forschung hilft dabei, die Entstehung und Entwicklung von Blutgerinnseln zu verstehen. Damit leistet sie einen Beitrag zu potenziellen Innovationen in Prävention und Therapie. Sarah Beck teilt sich den mit 20.000 Euro dotierten Preis mit dem Mediziner Gerrit M. Grosse vom Universitätsspital Basel. Der Award wird einmalig von der Bayer Foundation verliehen. 

Würzburg/Leverkusen. Sarah Beck ist ein „Würzburger Gewächs“ durch und durch. Sie wurde am Uniklinikum Würzburg (UKW) geboren, erwarb ihre Hochschulreife am Riemenschneider-Gymnasium und studierte Biomedizin an der Julius-Maximilians-Universität (JMU). Über ihre Masterarbeit fand sie den Weg in die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte und angesehene Würzburger Thrombozytenforschung, die Würzburger Platelet Group. Diese ist in der Experimentellen Biomedizin I des UKW und dem Rudolf-Virchow-Zentrum für Integrative und Translationale Biobildgebung (RVZ) angesiedelt. Die Forschung an den Blutplättchen, wie die Thrombozyten im Volksmund heißen, fand sie so spannend, dass sie direkt ihre Promotion in der Arbeitsgruppe von Bernhard Nieswandt, Direktor der Experimentellen Biomedizin I, anschloss. Inzwischen hat die 37-Jährige ein Forschungsprojekt zur experimentellen Hämostaseologie im neuen Graduiertenkolleg 3190 „Thrombo-Inflame“ und ist dabei, mit Fördergeldern der Deutschen Forschungsgemeinschaft ihre eigene Arbeitsgruppe aufzubauen. Jetzt wurde sie für ihre bisherige Thrombozytenforschung mit dem "Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research” der Bayer Foundation geehrt. 

Thrombozyten sind Haupttreiber von Thrombosen und spielen gleichzeitig eine zentrale Rolle bei der Hämostase, der Verhinderung von Blutungen

Thrombozyten sind die kleinsten zellulären Bestandteile des Bluts. Sie entstehen durch Abschnürung aus Megakaryozyten im Knochenmark und besitzen keinen Zellkern, was sie sehr empfindlich macht. „Da die Blutplättchen sehr schnell an Qualität verlieren, benötigen wir immer kurze Transportwege und müssen unsere Experimente binnen zwei bis drei Stunden abgeschlossen haben“, beschreibt Sarah Beck die Besonderheit der Thrombozyten. 

In ihrer Forschung konzentriert sie sich auf die molekularen Mechanismen der Thrombozytenaktivierung bei der sogenannten Hämostase. Dieser Prozess ist lebenswichtig, um Blutungen zu stillen und Wunden zu schließen. Bei der Blutstillung heften sich Thrombozyten an die Wundränder und bilden einen Pfropf, der die Verletzung provisorisch abdichtet. Bei der Blutgerinnung, auch Koagulation genannt, werden lange Fasern aus Fibrin gebildet, die gemeinsam mit den Blutplättchen die Wunde fest abdichten. Wird jedoch zu viel Fibrin gebildet, beispielsweise bei chronischen Wunden, kann es zu Gefäßverschlüssen, sogenannten Thrombosen, kommen. 

Revolutionären Regulationsmechanismus der Blutgerinnung in Nature Cardiovascular Research veröffentlicht

Lange Zeit war nicht vollständig verstanden, wie die Gerinnung begrenzt werden kann – bis Sarah Beck als Erstautorin einen revolutionären Regulationsmechanismus der Fibrinbildung im renommierten Magazin Nature Cardiovascular Research veröffentlichte. Gemeinsam mit einem internationalen Autorenteam deckte sie das Glykoprotein V (GPV), das sich auf der Oberfläche der Thrombozyten befindet, als Schaltstelle für die Blutstillung und Thrombusbildung auf. Aus diesen Erkenntnissen leiteten sie neue Therapieansätze ab.

Glykoprotein GPV als Schaltstelle für die Blutstillung und Thrombusbildung

„GPV wird während der Blutgerinnung vom Enzym Thrombin freigesetzt. Indem das lösliche GPV wieder an Thrombin bindet, verändert es dessen Aktivität, sodass weniger Fibrin gebildet wird“, erläutert Sarah Beck den Mechanismus. In verschiedenen Versuchen an experimentellen Thrombosemodellen konnte durch die Zugabe von löslichem GPV die Bildung von gefäßverschließenden Thromben verhindert und ein deutlicher Schutz vor experimentellem Schlaganfall und damit verbundener Hirnschädigung vermittelt werden. 

Andererseits kann ein Eingreifen in diesen Mechanismus die Blutstillung bei Menschen mit Blutungsproblemen verbessern. „Wir haben einen Antikörper gegen GPV entwickelt, der verhindert, dass GPV von Thrombin geschnitten wird – es entsteht also kein lösliches GPV. Dadurch wird die Thrombin-Aktivität und die Fibrinbildung gesteigert, was wiederum die Blutstillung in Fällen mit gestörter Hämostase verbessert“, erklärt Sarah Beck. Die Anti-GPV-Behandlung habe großes klinisches Potenzial – ein Ansatzpunkt, den sie derzeit in einem humanisierten Mausmodell näher untersucht. 

„Dieses Forschungsprojekt ist aus translationaler Sicht extrem spannend. Denn je nachdem, wie ich am Thrombozytenrezeptor ansetze und seine Funktion moduliere, kann ich Blutungsrisiken oder Thrombosen reduzieren – im besten Fall sogar beides: Thrombosen verhindern, ohne die Blutstillung zu beeinträchtigen“, schwärmt Sarah Beck. 

Weitere Projekte zur vaskulären Integrität und mit photoschaltbaren Inhibitoren

Im neuen Graduiertenkolleg 3190 „Thrombo-Inflame“ untersucht sie außerdem den Oberflächenrezeptor GPV und seine Beteiligung am Verlust der sogenannten vaskulären Integrität. Dabei geht es um den Prozess, bei dem die Blutgefäße aufgrund von Entzündungsreaktionen durchlässiger werden. 

Zukunftsmusik stimmt sie schließlich mit Kolleginnen und Kollegen der Chemie in ihrem neuen Projekt an, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Hier geht es um sogenannte photoschaltbare Inhibitoren, also Wirkstoffe, deren hemmende Wirkung sich mit Licht ein- und ausschalten lässt. Beck nennt ein Beispiel: „Wenn jemand dauerhaft Antikoagulanzien nehmen muss – das sind Medikamente, die verhindern, dass das Blut zu schnell oder unkontrolliert gerinnt und verklumpt –, hätte diese Person bei einer spontanen Operation ein hohes Blutungsrisiko. Wir versuchen hier einen neuen Ansatz in der Grundlagenforschung auszutesten, um mit Licht, also Photoaktivität, ein- beziehungsweise kurzfristig auszuschalten und somit das Risiko einer Blutung zu reduzieren.“ 

Würzburg bietet beste Voraussetzungen

Ihre Forschung werde nie langweilig. Öffnet sich eine Tür, gehen gleich viele weitere auf. In Würzburg habe sie die besten Voraussetzungen und ein ideales Umfeld. Beck: „Es ist alles da: gute Fragestellungen, eine exzellente Zusammenarbeit mit tollen Kolleginnen und Kollegen mit herausragenden Expertisen, eine weltweit einmalige Ausstattung, eine breite Methodenvielfalt und schlussendlich mit den Grombühlzwergen eine gute und flexible Kinderbetreuung am Uniklinikum.“

Bernhard Nieswandt vertritt hochschwangere Sarah Beck bei der Preisverleihung

Da sie in wenigen Tagen ihr zweites Kind erwartet, konnte Sarah Beck den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“ nicht persönlich entgegennehmen. Doch sie hätte sich niemanden Besseres vorstellen können, der sie bei der feierlichen Preisverleihung am 5. Februar 2026 in Leverkusen vertritt: Bernhard Nieswandt, Becks Mentor, Doktorvater sowie wissenschaftliches Vorbild. „Seine Unterstützung, sein Vertrauen und seine intellektuelle Großzügigkeit haben meinen wissenschaftlichen Weg und mein Verständnis davon, was es heißt, Forschung mit Sorgfalt, Integrität und Leidenschaft zu betreiben, maßgeblich geprägt“, sagte die Biomedizinerin in einer Videobotschaft.

Der Frank Misselwitz Memorial Award motiviere sie zusätzlich, ihre Forschung weiterhin mit Hingabe, Neugier und Ehrgeiz fortzusetzen. „Die Auszeichnung ist eine außergewöhnliche Ehre und eine starke Anerkennung dafür, dass meine Forschung nicht nur für mich persönlich, sondern auch bei anderen Resonanz findet“, so Sarah Beck. Forschung ist für sie nicht nur ein wissenschaftliches Unterfangen, sondern auch eine Verantwortung: „Wissen zu schaffen, das das Potenzial hat, die Patientenversorgung und letztlich die Lebensqualität zu verbessern. Durch die Untersuchung grundlegender biologischer Prozesse möchte ich helfen, die Lücke zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung zu schließen.“

Über den Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research

Der Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research ist eine einmalig verliehene Auszeichnung zur Würdigung des wissenschaftlichen Vermächtnisses von Dr. Frank Misselwitz, der im Sommer 2025 im Alter von 68 Jahren verstarb. Misselwitz war für seine bedeutenden Beiträge zur Thrombose‑ und Hämostaseforschung bekannt und spielte eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Zulassung von Rivaroxaban (Xarelto). Gemeinsam mit seinen Kolleginnen Dr. Dagmar Kubitza und Dr. Elisabeth Perzborn erhielt er 2009 für diese bahnbrechende Arbeit den Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten. Das Team spendete das Preisgeld an die Bayer Foundation, wodurch der Bayer Thrombosis Research Award geschaffen werden konnte. Die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre für außergewöhnliche frühkarrierebezogene Leistungen in der Grundlagen‑ oder klinischen Thromboseforschung. Auch dieser Preis ging bereits in die Würzburg Platelet Group: Im Februar 2015 wurde Prof. Dr. Markus Bender mit dem Bayer Thrombosis Research Award ausgezeichnet. Der Frank Misselwitz Memorial Award ehrt zwei Nachwuchsforschende, deren Arbeiten den translationalen Anspruch und die Neugier widerspiegeln, die Misselwitz’ Karriere prägten.

Mehr über Dr. Sarah Beck und die Faszination an der Blutplättchen-Forschung erfahren interessierte Leserinnen und Leser im Porträt der UKW-Serie #WomenInScience

Pressemeldung zum GRK 3190 Thrombo-Inflame

Pressemeldung zum Glykoprotein V als Schaltstelle für Blutstillung und Thrombusbildung

Pressemeldung zur siebten internationalen Konferenz des European Platelet Network (EUPLAN), das vom 17. bis 19. September 2025 in Würzburg stattfand mit Informationen zur Würzburg Platelet Group. 

Text: Kirstin Linkamp / Wissenschaftskommunikation UKW

Sarah Beck im Gespräch bei einer Postersession im RVZ
Sarah Beck aus der Experimentellen Biomedizin I des UKW erhielt den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research. © Kerstin Siegmann / UKW
Die hochschwangere Biomedizinerin Sarah Beck steht im schwarzen engen Kleid an einer Treppe im Foyer des RVZ.
Da Sarah Beck in wenigen Tagen ihr zweites Kind erwartet, konnte sie den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“ nicht persönlich entgegennehmen. © Kirstin Linkamp / UKW
Die Forscherinnen und Forscher haben sich auf einer Treppe im Foyer des Rudolf Virchow Zentrums positioniert und blicken freudig in die Kamera.
Erfolgreiche Kooperationen der Experimentellen Biomedizin I und des Rudolf-Virchow-Zentrums. Forscherinnen v.l.n.r.: Dr. Sarah Beck (Experimentelle Hämostaseologie), Dr. Tamara Girbl (Nachwuchsgruppenleiterin RVZ), Prof. Dr. Katrin Heinze (Sprecherin RVZ, Molekulare Mikroskopie). Forscher v.l.n.r.: Dr. Zoltan Nagy (Emmy-Noether-Forschungsgruppe, Megakaryozyten), Prof. Dr. Markus Bender (Kardiovaskuläre Zellbiologie), Prof. Dr. Harald Schulze (Experimentelle Hämostaseologie), Prof. Dr. David Stegner (Vaskuläre Bildgebung), Prof. Dr. Bernhard Nieswandt (Leiter des Lehrstuhls für Experimentelle Biomedizin I, Schwerpunkt Vaskuläre Biologie). © Anna Wenzl / UKW